TOP 10 der häufigsten Fettnäpfchen

Die eigene Website und die Social Media-Profile sind womöglich schnell umgesetzt. Jetzt geht es an die eigentliche Arbeit: Die richtige Zielgruppe ansprechen, auf sich aufmerksam machen, Reichweite aufbauen etc. Vielleicht auch noch Bilder von den Mitarbeitern in Social Media veröffentlichen? Achtung!

Häufig gibt es Fallstricke und Fettnäpfchen, die sich jedoch vermeiden lassen. Hätte man bloß früher daran gedacht!

Es gibt kein explizites Social Media Recht. Allerdings müssen sich Social Media-, Digital- und Online-Marketing Manager heutzutage ein Basiswissen in puncto mögliche rechtliche Konfliktfelder aneignen und bei Bedarf immer einen anwaltlichen Rat einholen.

In den vergangenen zwei Jahren sind uns immer wieder die unten stehenden Fettnäpfchen begegnet, die Sie hoffentlich nach dem Lesen dieses Beitrags nun vermeiden können.

  1. Die eigene Domainrechte wurden nicht gesichert.
  2. Auf der Website ist keine SSL-Verschlüsselung vorhanden.
  3. Impressum ist unvollständig.
  4. Haftungsfragen wurden nicht geklärt.
  5. Unerlaubte Nutzung von fremden Logos
  6. Unerlaubte Nutzung von Bildern
  7. Unerlaubte Nutzung von Musik für Videoproduktionen
  8. Unerlaubte Aufnahme von Events, Veranstaltungen und Personen
  9. Unerlaubtes Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken
  10. Unerlaubte Zustellung von Werbeemails und Werbenachrichten via Messenger-Dienste
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