Quelle: RP-Online

Bonn. Zehntausende Einzelhändler können ihre Läden aktuell nicht öffnen. Immer mehr verkaufen Waren auf Bestellung hin. Die Post startet nun mit Ebay und Zalando eine Offensive, damit Geschäfte einfacher über das Internet verkaufen können. Dabei werden Provisionen anfangs erlassen.

Konkret hat der Bonner Konzern mit einer Reihe von Onlinekonzernen wie Ebay und Zalando vereinbart, dass diese kleine Firmen zu vergünstigten Konditionen auf ihre Verkaufsplattformen lässt. Die Händler wiederum können sich ab einer Mindestmenge von 200 Paketen oder Päckchen im Jahr bei der Post als Geschäftskunde registrieren lassen, was deutlich günstigere Versandpreise bringen kann. Mindestens ebenso interessant ist für die Kunden, dass die Post die Pakete im Lager oder im Geschäft abholen kann und auch benötigte Versandaufkleber und Versandkisten liefert. Hier weitere Informationen.

Ebay verzichten mit Ihrem Soforthilfeprogramm drei Monate auf die Verkaufsprovision und erlaubt ihnen sechs Monate lang den kostenlosen Betrieb eines „Premium-Shops“, der sonst 65 Euro im Monat kosten kann. Hier weitere Informationen. Zalando will von verbundenen Geschäften bis zum 31. Mai keine Provision nehmen. Hier weitere Informationen.

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